Diepholz – Actionbound live

Ja, wir berichten hier live aus unserer letzten Veranstaltung „Illuminae“, bei der wir mit der RallyeApp „Actionbound“, naja, eine Schnitzeljagd machen.

Es wäre für einige Kinder eindeutig einfacher, wenn wir Pfeile auf den Boden gemalt hätten am Anfang, aber, nach ein wenig Eingewöhnungsphase, ging es ganz glatt. Jedenfalls draußen.

Sobald es dann ans Eingemachte ging, sprich in der Mediothek am OPAC suchen, in verschiedene Bereiche der Einrichtung gehen, die bisher unbekannt waren, im Kinderbuchbereich außerhalb der Komfortzone suchen, wurde es etwas Schwieriger.

Trotzdem, die erste Gruppe ist fertig und sie hatten alle, alle hier Spaß.

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Und schon ist es wieder vorbei…

War das toll! Dieses Jahr hatten wir richtig engagierte JULIANER/INNEN. Wahnsinn mit welcher Sorgfalt und in welchem Umfang die Bewertungsbögen ausgefüllt wurden, wir waren beeindruckt!

Dieses Jahr haben wir den JULIUS CLUB enden lassen mit der musikalischen Unterstützung der Bigband Gymnasium Burgdorf. Es war ein richtig gelungener Abschied von einen tollen Club 2017. Natürlich wurden nicht nur die Diplome überreicht, sondern auch die Geschenke verlost welche für viel gute Laune sorgten.

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Die Verlosung beginnt, die Geschenke stehen bereit

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Ungeduldiges Warten… Warum dauert das denn so lange?!

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Auch für die Eltern unserer JULIANER hatten wir ein Plätzchen übrig 🙂

Nun sind die Bücher wieder umgearbeitet und werden nach wie vor fleißig ausgeliehen, die Leihgaben sind größtenteils zurück in Ihre Heimatbibliothek gegangen. (Danke für die tolle Unterstützung der lieben KollegInnen!)

Danke an alle, die dieses Jahr dabei waren, wir freuen uns aufs nächste Mal!

Nordhorn – Wie schön war das denn!

Unser 10. JULIUS-CLUB. Unsere 10. Abschlussparty. Zum 10. Mal schön. Fast alle Clubber, die ein Diplom erlesen hatten und fast alle Kolleginnen waren dabei. Wir hatten allerhand vorbereitet.

Aber erstmal: Türen auf!

Master of JULIUS als Türsteher und Losverteiler …

Dann warten, was unser VGH-Gast für tolle Losgewinne mitgebracht hat. Sehr genial. Die Taschen sind schon gut, aber unschlagbar sind die Eintrittskarten für die Heimspiele unserer Handballer. WOW!

Wir hatten natürlich wieder unsere Naschbar und Getränke vorbereitet.

Danach war die Stadtbibliothek freie Spielzone. Leise war es nicht, irgendwo beim Bobbycar-Rennen hat ein Tisch gerumpelt. Aber die Schachspieler blieben komplett ruhig bis zum letzen Zug.

Bücher?! Zwischendurch wurden mal eben die Buchempfehlungen aus dem JULIUS-CLUB rausgehauen: „Haben Sie noch einen Tipp für mich?“ Das konnte der Master of JULIUS mit „Die schaurigste Geschichte der Welt“ beantworten und das Buch wartete geradezu darauf, sofort ausgeliehen zu werden. Aber auch der Master of JULIUS bekam zu hören: „DAS MÜSSEN SIE LESEN.“ Und hatte ratzfatz zwei neue Bücher ausgeliehen.

*Mercie vielmals* an die Büchereizentrale Niedersachsen und die VGH-Stifung, die uns mit Geld, Grafiker, guten Worten und vielem mehr unterstützen.

Bersenbrück – Schon wieder vorbei?

Bersenbrück, 11.08.2017 – Um etwa 17 Uhr versammelten sich Teilnehmer des sogenannten „Julius-Clubs“ mit traurigen Gesichtern in der Bibliothek im Medienforum.

Denn der JULIUS-CLUB ist für dieses Jahr vorbei. Mit fast 400 gelesenen Büchern, einer Menge Buchbewertungen, dem leckersten Essen in Bersenbrück (und glaubt mir wenn ich sage, es Konkurriert mit dem Essen, das wir von der VGH an den Veranstaltungen bekommen), Getränken und vielen neuen Ideen haben wir uns verabschiedet.

Es war wieder schön! Wir haben viel gelesen, viel gelacht, bewertet, gebastelt, und alles in allem viel Spaß gehabt. Die Statistik haben wir auch schon gemacht, und alle anderen Leser können unsere JULIUS-Bücher jetzt auch ausleihen.

Wir freuen uns schon darauf, uns wieder zu bewerben und hoffen, dass wir nächstes Jahr auch wieder dabei sind!

Ein nicht ganz so kleiner Dank geht raus an:
Die VGH Stiftung, für die Idee, die Mittel und die Möglichkeit.
An Herrn Dümmer von der VGH-Stiftung, der jedes mal wieder zu uns kommt und mit uns Dilpome und Geschenke verteilt.
An die Jugendpflege der Stadt Bersenbrück für die tatkräftige Unterstützung.
Und natürlich an die Samtgemeinde Bersenbrück, die immer alles für uns möglich machen.

JULIUS-CLUB-Abschlussparty in Einbeck!

…oder sollten wir sagen „Treffen der Einbecker Werwolf-Fans“?

Wir hatten natürlich damit geworben, wurde doch bei vielen unserer Juliusse der Wunsch nach einer letzten, gemeinsamen Runde „Die Werwölfe vom Düsterwald“ laut. Und viele sind unserer Einladung gefolgt, so dass eine große und lange letzte Partie, mit fast 25 Spielern und Spielerinnen zustande kam. Wir sagen euch, die Spielleiterin kam ganz schön ins Schwitzen!

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Es wurde viel gelacht, getrunken und gefuttert und Stellenweise schenkte unser „Friedhof“ für die verbliebenen Dorfbewohner Getränke ein und verteilte an hungrige Werwölfe auch mal ein Schokobrötchen.

Für alle „Eingeweihten“ übrigens ein hübsches Schmankerl: In dieser großen Runde hat das Liebespaar gewonnen, bestehend aus Weißem Werwolf und einfachem Dorfbewohner. Das gezeigte taktische Denken war phänomenal!

Aber dann ging es natürlich in die heiße Phase:

Nach über 200 abgegeben Buchbewertungsbögen und über 400! gelesenen Büchern, konnten wir über 60 Diplome an unsere JULIUS-CLUB-Kids verteilen!

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Mehr als einmal wurde die 20-Bücher-Marke geknackt und zweimal sogar die 30! Unsere Veranstaltungen waren in noch keinem Jahr so gut besucht und auf Wunsch der Kinder wird sowohl der Escape Room, als auch das Werwolf-Spiel, der Bibliothek auch außerhalb des JULIUS-CLUBs erhalten bleiben!

Wir konnten in diesem Jahr fast alle vorhandenen Einbecker-JULIUS-CLUB-Rekorde brechen, haben so viele Kinder wie noch nie erreicht und unglaublich viele tolle Impulse für (vielleicht) nächstes Jahr bekommen!

An dieser Stelle danken wir natürlich auch der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, die dieses tolle Projekt überhaupt erst möglich machen! Vielen Dank für die Mühe und Zeit die Sie jedes Jahr in den JULIUS-CLUB investieren, denn ohne Sie wäre das alles nicht möglich gewesen!

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Diepholz – Wir sind fertig

😥

Tja, das war’s dann wohl für dieses Jahr: die Party ist gefeiert, die Reden gehalten, die Geschenke verteilt (O-Ton: Coool!), der Gutschein vergeben, die Extrapreise ausgelost, die Drinks getrunken (Rot! Blau! Grün! Wasser!) und das Obst abgeknabbert. (Wir haben selten Kinder so schnell Obst von Zahnstochern und Holzstäbchen knabbern sehen, die halben Deko-Melonen mussten dann auch noch ran.)

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Wir haben Lesetipps bekommen und uns bei Buchbewertung amüsiert, wir sind schier verzweifelt am „nicht-Abmelden“ und waren hingerissen von der Begeisterung der Julianer an Veranstaltungen, wir haben interessante Leute getroffen und viel Neues gelernt.

Die Statistik ist eingeschickt und die Bücher sind inzwischen auch für nicht-Julianer entleihbar, was auch gleich von einigen genutzt wurde, denn die hatten schon während des CLUBs vorbestellt.

Es war wieder einmal ein toller JULIUS Sommer, den wir jederzeit (nächsten Sommer?hm? hm?) gerne wiederholen würden, allerdings mit mehr Obst. Und mit Gesang. Wir haben viele Wünsche für „Singen“ als Veranstaltung im nächsten Jahr bekommen. Und Backen, aber nicht so viel wie für Singen.

A one and a two and: Bye bye Julius, Julius goodbye….Bye bye Julius, don’t make me cry…

(Wir müssen wohl schon mal üben, seufz)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wir möchten uns bei der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen für die Idee des JULIUS CLUBs und die finanzielle Unterstützung bedanken, ebenso bei der Stadt Diepholz – Herr Püschel war beim Abschluss als stellvertretender Bürgermeister anwesend sowie Herr Werner in seiner Funktion als Leiter der Abteilung Bildung und Familie – dafür, dass wir uns wieder für die Teilnahme bewerben durften und last but never least beim gutgelaunten Herrn Kürble von der VGH Diepholz, der die Diplome verteilte und großzügig Eis- und Kinogutscheine verloste, die wieder einmal der Hit bei den Viellesern waren.

Nordhorn – JULIUS war wieder auf der Ems-Vechte-Welle

Wieder Spaß und einen Rückblick auf den JULIUS-CLUB 2017 gehabt. Fragen beantwortet, die die Radioleute von der Ems-Vechte-Welle so stellen und alles zum JULIUS-CLUB erzählt. Wer hören will, muss hier [klicken].

Nordhorn – Lesen bis zum Ende

Das war vorhin vielleicht mal eine Aussage eines Clubbers. Er meinte, dass er 31 Bücher gelesen hat, bis er beim besten Buch überhaupt angekommen ist: Der Weltenspringer. Und das müsste ich auch unbedingt lesen. Also kommt das auf meine persönliche Leseliste für nach dem JULIUS-CLUB … Donnerstag 🙂 Wie toll, immer wieder absolut überzeugende Lesetipps von den Clubbern einsammeln zu können.

Neue Anwärter für die Feuerwehr Salzgitter?

Denn Nachwuchs ist rar gesät…

Nein, es ging am Dienstag, den 01.08., „nur“ um den Julius-Club in der Feuerwache in Lebenstedt und doch waren die vielen Jungen, aber auch einige Mädchen, total fasziniert und interessiert von der Vielfallt dieses Berufs. Denn wie wir gelernt oder besser gesagt erfahren haben, schließlich sind ja noch Ferien, löscht ein Feuerwehrmann nicht nur Brände, rettet eingequetschte Menschen aus Autos oder Tiere von Bäumen, wie die Meisten vermuten würden, sondern sie helfen auch gestürzten oder verletzten Menschen, versorgen sie medizinisch und retten ihnen somit auch das Leben! Das ist fast die Hauptaufgabe, wie uns Andreas Hunger erzählte. Mit Begeisterung zeigte er uns die vielen Bereiche in der Feuerwache (Schaltzentrale, Aufenthaltsraum, Küche, Schlaf- und Ruheräume, sogar ein Krankenwagen von innen und noch mehr), wir konnten einen Übungseinsatz anschauen, der extra nur für uns durchgeführt wurde.

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Und die Kinder konnten im Feuerwehrauto „Probesitzen“ und einfach nur staunen.

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Vielleicht haben wir ja so doch den Einen oder die Andere als zukünftigen Feuerwehrmann oder -frau überzeugen können, diesen Beruf in einigen Jahren zu wählen.

Hier noch ein paar weitere Impressionen:

Wir sagen DANKE der Feuerwache Lebenstedt für die tollen und sehr kurzweiligen zwei Stunden!

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Bersenbrück – Sie sind da

Sie sind da, ich habe sie heute Ausgepackt.
Die Geschenke für den JULIUS-Abschluss.

Es ist immer etwas traurig, wenn ich sie bekomme. Denn das heißt ja, dass der JULIUS-CLUB bald vorbei ist.
Auch sonst laufen die Vorbereitungen für die Abschlussfeier auf hochtouren. Die Einladungen sind raus, und dürften schon bald in euren Briefkästen sein.

Wedemark: Die Roboter sind los!

Dank der tatkräftigen Unterstützung durch Norbert Thien vom Multimediamobil Süd und Heiko Idensen vom Freizeitheim Vahrenwald flitzten Lego Mindstorms EV3 Roboter quer durch die Bibliothek. Nach einer kurzen Einfühung ins Programmieren (und das war gar nicht so kompliziert!) und einem ausgiebigen Test der Sprachaufnahme und der Tonwiedergabe wurde als Erstes funktionsfähige Alarmanlagen gebaut, die garantiert keinen Unbefugten unbemerkt in die Bücherei hätte schlüpfen lassen.
Im nächsten Schritt wurden die Roboter konstruiert, die alsbald durch ihre Programmierer zum Leben erweckt wurden und kreuz und quer durch die Bibliothek fuhren.
Unbedingt wiederholenswert! An dieser Stelle sei auch noch mal sehr herzlich Herrn Thien und Herrn Idensen gedankt. Ohne die beiden wäre dieses Event nicht möglich gewesen.

Julius geht auf’s Schützenfest!

Der heutige Dienstag stand für die Mitglieder des Julius Clubs ganz unter dem Motto „Schützenfest“. 🙂
Das Büchereiteam bereitete 4 typische Attraktionen vor, die auf keinem Schützenfest fehlen dürfen.
Den Anfang machte das beliebte Ballonwerfen, wo die Julianer und Julianerinnen mit Dartpfeilen auf Luftballons warfen.

Anschließend folgte das mit großer Freude erwartete Dosenwerfen, bei dem ordentlich abgeräumt wurde und die ein oder andere Dose eine ordentliche Delle abbekam! 😀


Nachdem alle Dosen umgehauen waren, war ein wenig mehr Feingefühl gefragt, denn es ging ans Piranha-Angeln! 😉


Last, but not least ging es an die Station des Golfball-Zielwurfs. Hier war nicht Kraft, sondern Technik und Gefühl gefragt, denn der Golfball musste zunächst auf eine Holzplatte geworfen werden, von der er dann in einen Eimer mit einer bestimmten Punktzahl hüpfte. 😉 🙂

Am Ende wurden alle Punkte zusammen gerechnet und es gab für alle Anstrengungen ein Körbchen voller Süßigkeiten als Belohnung. 🙂

Gruppe 3? Entkommen!

Auch die letzte Gruppe hat es aus unserem Escape Room herausgeschafft, wenn auch nur sehr, seeeehr knapp. Mit einer Zeit von 1 Stunde und 26 Minuten, standen diese 3 Kids so knapp wie noch keine anderen vor der Zwangsbefreiung. Der Grund war laut Juliussen auch ganz einfach:

„Wir haben bei einem Rätsel viel zu viel reingelesen und mega lange gebraucht! Dabei haben wir aber total vergessen mal auf die Überschrift zu gucken, dann hätten wir sicher nicht so kompliziert gedacht!“

Denn das „Gegengift“ war schon lange geschluckt, nur der Schlüssel in die Freiheit fehlte noch. Doch auch der fand sich nach nochmaligem Rätseln, so dass auch diese Gruppe unbehelligt unserem Escape Room „escaped“ ist.

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Common Craft in der Stadtbibliothek Salzgitter

Bitte was?

Common Craft? Was ist denn das für ein neumodischer Schnickschnack?

Kurz gefasst sind es Erklärvideos, die ohne viel Aufwand und möglichst einfach Dinge erklären. Die Erstellung erfolgt im Legetrick-Verfahren mittels gebastelteten / gezeichneten Materialien und einigen Hilfsmitteln sowie der erklärenden Stimme aus dem Off. Zur Aufzeichnung ist auch nur geringer technischer Aufwand notwendig. Wir haben Stative und Kameras zur Verfügung gestellt bekommen, jedoch funktioniert das auch mit der Kamerafunktion vom Smartphone oder Tablet.

Unterstützt wurden wir von einer Mitarbeiterin des Multimediamobils, die uns zunächst eine kurze Einführung und Anleitung zur Erstellung eines eigenen Videos gegeben hat.

Leider haben wir vergessen den Entstehungsprozess fotografisch festzuhalten. Dafür haben wir natürlich ein Resultat vorzuzeigen.

https://vimeo.com/227695193

Es sind noch weitere Filme entstanden zu Minecraft.

Nicht nur den Julianern, sondern auch dem teilnehmenden Bibliothekspersonal hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Es gibt sogar schon einige Ideen für Videos mit Bibliothekskontext! Mal schauen, wann wir in welchem Umfang diese realisieren können.

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Diepholz – Das Ende naht!

Unsere letzte Veranstaltung „Hinter der gläsernen Tür 2“ war wieder ein Erfolg mit gutem Film und Popcorn, aber ohne Foto.

Was uns jetzt aber das nahe Ende wirklich hat realisieren lassen, ist die Ankunft der Abschlussgeschenke. (noch keine Stunde her)

GEEEEESCHEEEEENKEEEEE!!!!!!!

Wir hatten sie vorher nur als Bild gesehen und da haben sie uns schon gefallen, aber sie in der Hand zu halten ist so viel besser. Woohoo!

Wolfsburg: Gamingexperten testeten Spiele

Sie heißen Amy, Jayson, Louis, Cedric, Paula, Annika und Lilly, sind zwischen 11 und 14 Jahre alt und waren ein Teil der über 30köpfigen Gruppe der Gamingexperten des diesjährigen Wolfsburger JULIUS-CLUB.

Während der viertägigen JULIUS-CLUB-Spieletesterveranstaltung, die in dieser Woche in der Musikbibliothek im Alvar-Aalto-Kulturhaus stattfand, sollten sie Konsolen-, Computerspiele und Apps nicht nur spielen, sondern mit einem Bewertungsbogen auch bewerten.

An 8 Stationen mit PS 4, XBOX, Nintendo Switch,  WiiU, 2 Laptops mit Computerspielen und 4 iPads konnte gespielt und getestet werden. Jeweils für 20 Minuten, dann wurde an eine andere Gamingstation gewechselt. Unter den Testgames waren u.a. Lego Worlds, Minecraft, Mario Kart deluxe, Crash und Donkey Kong. Außerdem die beiden Spieleapps Inner Light und Monument Valley.

Die Meinung und Erfahrung der jungen Gamer war gefragt, wenn es darum ging, jedes Spiel in 4 Kategorien zu beurteilen: Spielspaß, Verständlichkeit, Steuerung (Navigation) und Grafik / Aussehen.

Die Bandbreite jeder Kategorie wurde dabei durch 6 unterschiedliche Emojis dargestellt, die ausdrücken sollten, wie gut oder schlecht ein Spiel von den Jugendlichen eingeschätzt wird.

Neben diesen vordefinierten Feldern gab es auf dem Bewertungsbogen auch noch Platz für weitere freie Kommentare der jugendlichen Spieltester.

„Fällt Dir noch mehr ein, was Du zu dem Spiel sagen möchtest? Schreibe es hier auf…“

 

An dieser Stelle wurde sich zwar weit weniger geäußert als bei den anderen Fragen des Bewertungsbogens, die Formulierungen verrieten aber allesamt, dass in der Musikbibliothek wirkliche Gamingexperten bei der Arbeit waren.

Von „Die Steuerung ist wirklich schwer“! über „Es ist das erste Spiel von Nintendo, in dem man ein eigenes Level bauen kann“ bis hin zu längeren Inhaltsbeschreibungen, für die der Platz fast nicht reichte.

Außerdem sollten die Jugendlichen 5 aus 32 Begriffen vom Bewertungsbogen auswählen, die das Spiel aus ihrer Sicht beschreiben.

Der „Landwirtschaftssimulator“ zum Beispiel wurde dabei von einem Tester rigoros mit nur 3 Begriffen bedacht, von denen 2 „langweilig“ und „lahm waren.

Abschließend wählten die Gametester eines der getesteten Games zu ihrer persönlichen Nummer 1!

Sind sehr zufrieden! Jana Schindler, Lydia Riemann und Uwe Nüstedt

Sind sehr zufrieden! Jana Schindler, Lydia Riemann und Uwe Nüstedt

Jana Schindler, Lydia Riemann und Uwe Nüstedt, die Organisatoren der Spieletesterveranstaltung, sind beeindruckt, wie diszipliniert die jungen Spieletester waren.

„Es war ein reibungsloser Ablauf! Nach 20 Minuten wechselten die Jugendlichen ohne zu Klagen zur nächsten Station!“,  ist Jana Schindler begeistert. Und Lydia Riemann freut sich schon auf die Auswertung der Bewertungsbögen: „Die Siegergames werden wir u.a. in der Spielstadt während der phaenomenale in der Bürgerhalle zum Spielen anbieten!“ 

Alle anderen Games, die während der Spieletesterveranstaltung gespielt und getestet wurden, können den ganzen August über im „Super-Gaming-Monat“  während der Öffnungszeiten der Musikbibliothek gespielt werden. Und vor allen Dingen können sie auch entliehen werden!

Die Musikbibliothek im 1. OG des Alvar-Aalto-Kulturhauses ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Hier kann auch die neue Gamingstation der Bibliothek ausprobiert werden.

Uwe Nüstedt

Ein Feeling für Peeling ;)

Lippenpflege, Peeling und Badesalz? Komplizierte Mischverhältnisse? Ist doch alles kein Problem! Mit einer ordentlichen Portion Spaß wurden Zutaten abgewogen und zusammengemixt. Bienenwachs wurde geschmolzen, vermischt und fast wie von Zauberhand zu einem Töpfchen voller Lippen-Balsam. Für einen schönen Duft und die extra Portion Pflege sorgte übrigens ein wenig Kokosöl.

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Peeling und Badesalz machten ebenso viel Laune, sowohl beim mixen, als auch beim Bearbeiten mit verschiedensten Duft-Ölen. Und man sieht: So schwer ist das alles gar nicht! Ein bisschen abmessen, beim Einkaufen ein wenig genauer hinschauen und schon hat man alles um die tollsten Pflegeprodukte selbst herzustellen! Sogar die große Sauerei bleibt dabei aus 😉

Unsere Juliusse hatten auf jeden Fall Spaß und wer weiß, vielleicht haben alle die das „Kosmetik selbst herstellen“ in diesem Jahr verpasst haben, ja nochmal später die Chance… 😉

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Gruppe 2? Entkommen!

Auch die zweite Gruppe hat es erfolgreich geschafft aus unserem Escape Room zu entkommen. Und das in gerade einmal 54 Minuten und 26 Sekunden! Herzlichen Glückwunsch zur neuen Bestzeit! Dieses mal brauchten wir auch im Nachhinein gar nicht Fragen wie es gelaufen ist, hatten wir doch von unserem Horchposten aus den besten laufenden Kommentar den man sich nur wünschen kann:

Beim öffnen der Grusel-Überraschungs-Kiste:

IiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhhhhHHHH!!!

Das Entdecken der UV-Lampe:

AAAAAAAAaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhHHHHHHHHH!!!

Wackelpudding:

IiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhhhhhHHHHHHHHHHHh!!!

Die Lösung zu einem Rätsel über das sich geschlagene 10 Minuten der Kopf zerbrochen wurde:

OOOOOOoooooooooooohhhhhhhhhhhhhhHHHHH!!!

Danach der Kommentar: Ich hab`s euch doch gesagt!

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Ihr lest, wir haben genau wie die Kinder viel gelacht. Und diese Bestzeit ist auch aller Ehren wert. Doch hatte diese Zeit natürlich auch einen Nachteil: Wir hatten noch fast eine Stunde über! Aber auch da hatten die Juliusse schnell eine Lösung. Also wurde noch ein wenig „ge-Werwolft“, bis es auch schon Zeit war durch den strömenden Einbecker Regen nach Hause zu fahren.

Die Spannung steigt für Gruppe 3!

 

Diepholz – Hinter der gläsernen Tür 1

So, das war unser Film-Vormittag. Trotz Regens trauten sich doch einige Kinder vor ihre Tür und zu uns hinter die gläserne. Unser Filmvormittag kam so gut an, dass von den zwei Filmen, die zur Auswahl standen, erst der eine und dann noch der andere geschaut wurde.

Natürlich gab es Popcorn.

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Am Donnerstag haben wir dann unseren Film-Nachmittag.

PS: Ja, das muss so dunkel sein.

Gruppe 1? Entkommen!

1 Stunde, 16 Minuten und 47 Sekunden hat Gruppe 1 gebraucht um den Escape Room in der Stadtbibliothek zu knacken! Gerade so vor der Zwangsbefreiung! Doch unsere Juliusse wussten natürlich woran es gelegen hat:

„Wir haben zwar überall Rätsel gefunden, aber erst zu spät darauf geachtet die auch in Reihenfolge zu bringen. Deswegen sind wir ziemlich viel im Kreis gelaufen!“

Aber alles gut! Spaß war trotzdem da, das Gegengift wurde rechtzeitig gefunden und auch der Schlüssel für die Lesesaal-Tür. Da konnte ja gar nix schiefgehen!

Die (inoffizielle) Bestzeit liegt bei 48 Minuten, aufgestellt von drei Kollegen der Stadtbibliothek. Die zählen aber nicht, da jeder einzelne Teile des Escape Rooms vorher schon gesehen hatte. Ein paar Gesamteindrücke des Raumes gibt es übrigens erst nachdem Gruppe 3 am kommenden Freitag ihr Glück versucht hat. Und wo wir gerade dabei sind: einige wenige Plätze sind für den Escape Room am 28. Juli noch frei, wenn wir also eurer Interesse geweckt haben, meldet euch schnell an!

Gruppe 2 ist heute dran und wir erwarten eine neue Bestzeit!